Nachbearbeitung SLM

Aufgrund der SLM prozessspezifischen Oberflächenbeschaffenheit müssen Funktionsflächen, welche eine erhöhte Oberflächengüte aufweisen müssen, mechanisch nachbearbeitet werden. Im Fokus steht dabei die Kombination aus Stärken der additiven Fertigung als auch die der konventionellen Fertigung. Das Ziel soll sein, die mechanische Nacharbeit auf ein Minimum zu reduzieren. Typischerweise werden bei den additiven Fertigungsverfahren - insbesondere bei der Verarbeitung metallischer Werkstoffe - prozessbedingt Eigenspannungen im Bauteil induziert, die insbesondere bei voluminösen Bauteilen zu Masshaltigkeitsverlusten führen können. Das Spannungsarmglühen ist dabei ein Ansatz, der von der Irpd AG verfolgt wird, um den Eigenspannungen entgegenzuwirken.

 

Mögliche Nachbearbeitungen:

  • mechanische Nachbearbeitung ( Entgraten, Drehen, Frässen, Bohren, usw… )
  • CNC Komplettbearbeitung
  • Spannungsarmglühen
  • Härten
  • Elektropolieren
  • Schleifen
  • Trowalisieren
  • Ultraschallreinigung
  • und weitere Techniken zur Verbesserung der Bauteiloberfläche

 

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